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Sooft sich in unserem Körper Zellen teilen und neu bilden, ist die Folsäure daran beteiligt. Sie spielt eine besondere Rolle in der gesunden Entwicklung der Ungeborenen, trägt aber auch zur Produktion wichtiger Stoffe für Gehirn, Nervensystem und Muskeln bei.
Vitamin B12, in der Wissenschaft auch Cobalamin genannt, war das letzte der bisher entdeckten Vitamine. Ende der 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde eine Substanz identifiziert, die bei Blutarmut erfolgreich angewendet wurde. Die Verwertung von Vitamin B12 im Körper ist, nur dann gewährleistet, wenn genügend Magensäure vorhanden ist. Da der Körper aber in der Lage, ist größere Speicher von Vitamin B12 in der Leber anzulegen, wird eine Magnel oft erst relativ spät erkannt.
Vitamin E ist der Sammelbegriff für die Familie der fettlöslichen Tocopherole, die 1922 von Evans und Bishop entdeckt wurden.
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist eines der bekanntesten und meist untersuchten Vitamine.
Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe. Es erwies sich als identisch mit Vitamin H (das H steht für Haut) oder Coenzym R.
Calcium hat im menschlichen Körper eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen zu erfüllen. Als festes Salz dient es der Stabilität der Knochen.
Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement und nach Eisen das zweithäufigste im menschlichen Organismus.
Magnesium gehört zu den essenziellen Mineralstoffen. Da es vom Organismus nicht produziert werden kann, muss die Zufuhr über die Nahrung erfolgen.
Unter Vitamin A, in der Wissenschaft auch Retinol genannt, wird eine Reihe von Stoffen sehr ähnlicher Strukturen zusammengefasst, die in menschlichen sowie tierischen Geweben vorkommen und vergleichbare Wirkungen zeigen.
Thiamin, dieses oft übersehene, aber unverzichtbare Mitglied der wasserlöslichen B-Vitamine, ist auch als Vitamin B1 bekannt, weil es das erste entdeckte B-Vitamin war und frühzeitig als essentieller Nährstoff erkannt wurde. Nach seiner Entdeckung 1897 konnte es bereits 1926 aus Reisschalen isoliert und 1936 synthetisiert werden.
Sekundäre Pflanzenstoffe (auch Phytamine genannt) sind natürliche Bestandteile von Pflanzen.