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Mit Mikronährstoffen gegen gewichtige Probleme

Man ist, was man isst: Ein Sandwich am Arbeitsplatz, Chips vor dem Fernseher, ein Burger auf dem Weg nach Hause. Was nur allzu häufig zur lästigen Nebensache degradiert wird, sollte eigentlich ein zentraler Bestandteil unseres Alltags sein - das Essen. Denn bewusste Ernährung entscheidet auch darüber, ob wir uns wohl fühlen und gesund bleiben.

Die jüngst veröffentlichte „Nationale Verzehrstudie“ (NVS) brachte es auf den Punkt: 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen in Deutschland leiden an Übergewicht. Buchstäblich schwer wiegen dabei die möglichen gesundheitlichen Konsequenzen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Gelenkbeschwerden, für die Übergewicht ein wichtiger Risikofaktor ist. Heute weiß man, dass viele dieser Krankheiten mit einem veränderten Entzündungsgeschehen im Körper einhergehen. Doch ausgerechnet bei den Schwergewichtigen zeigt sich im Vergleich zu Normalgewichtigen ein erheblicher Mangel an Antioxidantien und Mikronährstoffen und damit denjenigen Vitalstoffen, welche entzündungsregulierend wirken können. So fehlen oftmals die Vitamine C, D und E wie auch Selen und Zink. Ist aber zum Beispiel der Vitamin E-Spiegel zu niedrig, kann dies negative Folgen für den Zustand der Blutgefäße haben – schließlich schützt der Vitalstoff durch seine antioxidative Wirkung die low density lipoprotein (LDL)-Partikel im Blut, die unter anderem für den Lipidtransport verantwortlich sind.

Vitamin D-Mangel wiederum kann zu verminderter Insulinsekretion durch die Bauchspeicheldrüse und zu Insulinresistenz führen, gemeinsam mit Übergewicht bedeutende Faktoren für die Entwicklung des metabolischen Syndroms. Andere Mikronährstoffe können nicht nur die Gesundheit schützen, sondern auch das Abnehmen selbst fördern. Vitamin C ist so ein Fall: Es ist für die Biosynthese von Neurotransmittern erforderlich, die für die Appetitregulation und das Sättigungsempfi nden von Bedeutung sind. Und bei einem Mangel an Selen kann sich ein „fataler“ Heißhunger auf Süßes einstellen.

Die Beispiele unterstreichen die wesentliche Bedeutung einer ausgewogenen und an die Lebenssituation angepassten Ernährung. Dazu gehört auch, in Phasen des Mehrbedarfs das Vitalstoffkonto durch Supplementierung im Plus zu halten.

Dr. Andreas Erber
Vorstandsmitglied GIVE e.V.

Vitamin D könnte Prostatakrebs verhindern

Einer neuen amerikanischen Studie zufolge schützt Vitamin D gesunde Prostatazellen vor Schäden, die später zu Krebs führen. Prof. Yi-Fen Lee vom University of Rochester Medical Center entdeckte mit ihrem Forscherteam einen Mechanismus, der Zellen vor oxidativem Stress bewahrt und an dem Vitamin D beteiligt ist.

Schon beim normalen Stoffwechsel treten in den Zellen reaktive freie Radikale auf. Unter dem Einfluss bestimmter Chemikalien oder von Strahlung können diese freien Radikale in großen Mengen gebildet werden. Sie schädigen die Erbsubstanz und spielen eine entscheidende Rolle bei der Beschleunigung von Alterungsprozessen und bei der Entstehung von Krebs.

Prof. Lee konnte nachweisen, dass Vitamin D die Produktion eines bestimmten Enzyms steigerte, das freie Radikale in den Zellen beseitigen kann. „Wenn man DNS-Schäden reduziert, verringert man auch das Krebsrisiko oder Alterungsprozesse.“ erklärt Lee. „Unsere Studie zeigt einen weiteren positiven Effekt für die Einnahme von Vitamin D-Präparaten.

Das ist besonders wichtig für Senioren und Menschen mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel, die wenig Tageslicht bekommen.“ Allerdings sollten hohe Dosen an Vitamin D nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden, fügt Lee hinzu.

Bereits vor zwei Jahren hatte Professor Lee im Journal of Carcinogenesis berichtet, dass Vitamin D die Ausbreitung von Prostatakrebs hemmen kann, indem es die Aktivität von zwei spezifischen Enzymen verringert.

Quelle:
* University of Rochester Medical Center, 13. Mai 2008

Fehlbildungen bei Kindern kann vorgebeugt werden

Ein Albtraum für die Eltern: Jedes Jahr kommen in Deutschland bis zu sieben Prozent der Neugeborenen mit schwerwiegenden Fehlbildungen auf die Welt1. Der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge sind diese in den Industrieländern die Hauptursache für Säuglingssterblichkeit2. Nicht alle Missbildungen sind dabei erblich bedingt, ein großer Teil davon geht vielmehr auf einen Mangel an Vitalstoffen zurück. Eine entscheidende Rolle spielen B-Vitamine, allen voran Folsäure: Um eine optimale Entwicklung des ungeborenen Kindes zu gewährleisten und Fehlbildungen zu vermeiden, empfehlen die meisten Wissenschaftler deshalb werdenden Müttern nicht nur eine entsprechende Ernährung, sondern sogar schon vor Beginn der Schwangerschaft zusätzliche Folsäure-Gaben deutlich über dem Tagesbedarf der Durchschnittsbevölkerung.

Schon lange ist bekannt, dass Folsäuremangel vor allem in der frühen Schwangerschaft die Ausbildung des Neuralrohrs beim Embryo behindern kann. Daraus kann eine Reihe schwerwiegender Entwicklungsstörungen und Fehlbildungen resultieren, wie zum Beispiel spina bifida (offener Rücken), Kiefer-, Lippen- und Gaumenspalten, aber auch Herzfehler und Fehlbildungen der Extremitäten und der Harnwege. In Deutschland kommen nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung jährlich etwa 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt3. Manche Schäden kann man zwar mittlerweile nachträglich operativ korrigieren, meistens müssen aber die Betroffenen ihr Leben lang mit ihrem Handicap leben.

Höhere Folsäuregaben schon vor einer Schwangerschaft Neuralrohrdefekte treten als Folge einer Entwicklungsstörung in den ersten Schwangerschaftswochen auf. Etwa zwischen dem 21. und dem 28. Tag der Embryonalentwicklung bildet sich das Neuralrohr aus. In dieser frühen Phase wissen viele Frauen noch gar nicht, dass sie schwanger sind. Während dieser Zeit, aber auch ganz allgemein während Wachstum und Entwicklung, ist der Bedarf an Folsäure, Vitamin B6 und B12 besonders hoch, denn Folsäure spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung. Wissenschaftler gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte - bis zu 70 Prozent - aller Neuralrohrdefekte auf einem Mangel an diesem Vitalstoff beruhen4. Deshalb raten viele Mediziner, Frauen mit Kinderwunsch und Frauen, die eine Schwangerschaft nicht bewußt ausschließen, zusätzlich Folsäure zu verabreichen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt Schwangeren und stillenden Müttern täglich 600 Mikrogramm Folat mit der Nahrung und zusätzlich vor Beginn sowie während des ersten Drittels der Schwangerschaft 400 Mikrogramm mit Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen. In Familien, in denen Neuralrohrdefekte häufiger vorkommen, sollten vorsorglich noch höhere Folsäuregaben verabreicht werden, vor allem dann, wenn schon in einer vorausgegangenen Schwangerschaft ein solcher Defekt aufgetreten ist. Ansonsten empfiehlt die DGE für die Normalbevölkerung (Jugendliche und Erwachsene) 400 Mikrogramm täglich. Diesen Wert erreichen in Deutschland nur 10 bis 20 Prozent der Menschen5. In Ländern wie Kanada, den USA und Chile, in denen die Anreicherung von Getreideprodukten mit Folsäure gesetzlich vorgeschrieben ist, gingen Neuralrohrdefekte bereits um bis zu 55 Prozent zurück6.

Natürlich kommt Folsäure immer als Folat gebunden vor. Gute Folatlieferanten sind vor allem Leber, bestimmte Gemüsearten wie Brokkoli, Spinat und Tomaten, sowie Vollkorngetreide, Eigelb, Milch, Orangen und Weintrauben. Folatverbindungen sind ausgesprochen hitze-, licht- und sauerstoffempfindlich, sie werden durch Kochen und Lagern zerstört. Durch Alkoholkonsum, Rauchen, einseitige Ernährung sowie bei der Einnahme bestimmter Medikamente erhöht sich der Bedarf an diesem B-Vitamin. Synthetische Folsäure wird auch einigen Nahrungsmitteln, wie z.B. Müsli, zugesetzt.

Um eine ausreichende Versorgung mit Folsäure sicher zu stellen, können Nahrungsergänzungsmittel, die für Schwangere mindestens 400 μg und für die Normalbevöklerung mindestens 200μg Folsäure enthalten sollten, die tägliche Ernährung sinnvoll ergänzen.

Quellen:
1 Arzneimittelwirkungen in der Schwangerschaft: Suche nach den Ursachen kindlicher Fehlbildungen, Dtsch Arztebl 1996; 93(14): A- 880 / B-732 / C-685
2 WHO Faktenblatt EURO/05/03
3 Folsäurestatus in Europa und Möglichkeiten der Intervention, BfR 18.1.2007
4 Fehlbildungen bei Neugeborenen Congenital Malformations, Dtsch Arztebl 2006; 103(38): A-2464 / B-2136 / C-2060
5 Folsäureversorgung in Deutschland ist unzureichend, BfR 27.9.2005
6 Strategien zur Verbesserung der Folatversorgung in Deutschland – Nutzen und Risiken, Positionspapier der DGE, Oktober 2006

Macht Vitamin D-Mangel depressiv?

Erwachsene im Rentenalter mit niedrigen Vitamin D- und hohen Nebenschilddrüsen- hormonwerten im Blut haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko, an Depressionen zu erkranken. Dies geht aus einer kürzlich veröffentlichten holländischen Studie hervor.

Witte J.G. Hoogendijk und seine Kollegen von der Vrije Universiteit Amsterdam bestimmten die Blutwerte von Vitamin D und dem Nebenschilddrüsenhormon PTH bei 1.282 Menschen im Alter zwischen 65 und 95 Jahren. Bei 25 von ihnen wurden ernste depressive Störungen festgestellt, 169 hatten leichtere Depressionen. Bei beiden Gruppen war der Vitamin D-Spiegel im Blut 14 Prozent niedriger als bei den nicht depressiven Teilnehmern der Studie. Gleichzeitig waren aber ihre PTH-Werte im Blut erhöht – bei den leicht Depressiven um ca. 5 Prozent und bei den stärker Depressiven sogar um 33 Prozent im Vergleich zu den übrigen Probanden.

Die Ergebnisse der Untersuchung sind insofern bemerkenswert, als sowohl niedrige Vitamin D-Werte wie auch hohe PTH-Werte gut mit der Einnahme von Vitamin D oder häufi gerem Aufenthalt im Sonnenlicht und gleichzeitigen Kalzium- Gaben behandelt werden können. „Die klinische Bedeutung der vorliegenden Studie wird noch dadurch unterstrichen, dass 38,8 Prozent der Männer und 56,9 Prozent der Frauen der gesamten untersuchten Gruppe ungenügend mit Vitamin D versorgt waren.“ betonen die Autoren. Unklar sei allerdings noch, ob veränderte Vitamin D- und PTH-Werte den Depressionen vorausgehen oder ob sie eine Folge davon sind. Diese Frage könne erst durch weitere Untersuchungen geklärt werden, so Hoogendijk und seine Kollegen.

Ungefähr 13 Prozent der älteren Menschen zeigen Symptome einer Depression. Verschiedene Forscher haben spekuliert, dass Vitamin D etwas damit zu tun haben könnte, ebenso wie mit anderen psychiatrischen Erkrankungen. Allerdings, so die Amsterdamer Wissenschaftler, sei nicht klar, ob die Depressionen eine Folge schlechter Vitamin D-Versorgung sind, oder ob nicht umgekehrt die Depression für den Vitamin D-Mangel verantwortlich ist – durch verringerten Kontakt mit Sonnenlicht infolge eingeschränkter Aktivitäten im Freien oder Kleidungs- und Ernährungsgewohnheiten.

Quelle:
* JAMA and Archives Journals (2008, May 6). Low Blood Levels Of Vitamin D May Be Associated With Depression In Older Adults.

Der Bevölkerung fehlen Folsäure, Vitamin D und Calcium

Im Großen und Ganzen ernähren sich die Deutschen nicht schlecht, im Detail dann aber doch oft alles andere als optimal. Dies ist das Ergebnis der nationalen Verzehrstudie, die kürzlich von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer vorgestellt wurde. Die repräsentative Erhebung des Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel (MRI) hatte den Lebensmittelverzehr und die Nährstoffzufuhr von 20.000 Personen untersucht. Demnach wurden zum Beispiel die Empfehlungen für den Verzehr von Obst im Durchschnitt erreicht, wobei Frauen etwas über und Männer leicht unter dem Soll blieben. Bei Gemüse dagegen sieht es schon anders aus: 90 Prozent nahmen weniger als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen 400 Gramm pro Tag zu sich.

Damit ist im Allgemeinen die Versorgungder Durchschnittsbevölkerung mit vielen Vitalstoffen gesichert. Eindeutiger Nachholbedarf besteht jedoch der Studie zufolge bei den Vitaminen D und Folsäure, sowie bei Calcium; für Frauen auch bei Eisen. Bei Folsäure und Vitamin D ist es für bestimmte Gruppen wie Frauen mit Kinderwunsch oder Senioren schwierig, die Empfehlungen einzuhalten, auch wenn sie auf einen ausgewogenen Speiseplan achten. Von den Teilnehmern der Verzehrstudie nahmen beispielsweise 79 Prozent der Männer und 86 Prozent der Frauen zu wenig Folsäure zu sich. Ein Drittel aller Männer und Frauen kam sogar beim Vitamin C nicht auf die Sollwerte. Die gezielte Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln kann deshalb in vielen Fällen durchaus sinnvoll sein.

Quelle:
* Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Zweiter Bericht zur Nationalen Verzehrstudie (29. Mai2008)

Auch Knut braucht Vitamine!

Von der Mutter verstoßen – von den Menschen geliebt. Die Geschichte des kleinen Eisbären Knut aus dem Berliner Zoo hat große und kleine Bärenfans in aller Welt bewegt. Sein Tierpfleger Thomas Dörflein und die Tiermediziner des Zoos taten alles „Menschenmögliche“ für eine ausgewogene Ernährung des kuscheligen Kinderstars – und trotzdem: Ganz ohne Nahrungsergänzung wäre Publikumsliebling Knut nicht so schnell groß und stark geworden.

Neben Lebertran wurde auch ausgewogen dosiert Multivitamin gefüttert. Später wurde die Knochenbildung mit Kalzium und Vitamin D unterstützt. Wie bei Knut ist es in Zoos und in der Tierzucht üblich, Wachstum und Gesundheit mit Mikronährstoffen zu fördern – trotz artgerechter und vollwertiger Ernährung. Für Tierpfleger und Bauern hat die Praxiserfahrung auch ohne klinische Studien bewiesen, dass tägliche Nahrungsergänzung ihren Schützlingen gut tut.

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Redaktion:
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Ausgabe:
Juni 2008

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Publikationen

  • NL 2012 September/Oktober - Vitaminversorgung in Deutschland
  • Newsletter 2012 Juli/August - Im Alter hoch hinaus
  • Newsletter 2012 Mai/Juni - Schmerzmittel sinnvoll ergänzen
  • Newsletter 2012 März/April - Älter werden bei bester Gesundheit?
  • Newsletter Januar/Februar 2012 - Sonne auf die Haut – Wonne für den ganzen Körper
  • Newsletter November/Dezember 2011 - Gut gewappnet durch den Winter
  • Newsletter September/Oktober 2011 - Zivilisationskrankheit ADHS
  • Newsletter Juli/August 2011 - Spannende Frage: Magnesium nur ein Entspannungs-Mineral?
  • Newsletter Mai/Juni 2011 - Nicht nur Haut und Knochen profitieren von Vitamin D
  • Newsletter März/April 2011 - Arzneimittel allein sind nicht alles
  • Newsletter Januar/Februar 2011 - Kieselerde, bzw. Silicium, relevante Vitalstoffe für HHN
  • Newsletter November/Dezember 2010 - Nahrungsergänzungsmittel (NEM) in der öffentlichen Diskussion
  • Newsletter September/Oktober 2010 - Vitalstoffe für vitalen Nachwuchs – wie die Ernährung die Fruchtbarkeit beeinflusst
  • Newsletter Juli/August 2010 - B-Vitamine unterstützen Denk- und Sprachfähigkeiten/Schwerpunktthema Omega-3
  • Newsletter Mai/Juni 2010 - Lebenselexier Magnesium – Bioverfügbarkeit von Magnesium-Verbindungen
  • Newsletter März/April 2010 - Kein Durchblick im Diätendschungel? Sport & Übergewicht
  • Newsletter Januar/Februar 2010 - Vitalstoffe gegen Stress?  – Fit bleiben unter Druck
  • Newsletter Dezember 2009 - Optimale Versorgung in der Schwangerschaft
  • Newsletter Oktober/November 2009 - Vitalstoffe – aber sicher!
  • Newsletter September 2009 - Antioxidantien bei Entzündungserkrankungen
  • Newsletter Juli/August 2009 - Immer älter, immer fitter?
  • Newsletter Mai/Juni 2009 - Brand-aktuell: Sonnenschutzvitamine
  • Newsletter März/April 2009 - Arbeitswelt und Ernährung: Eher reichlich, weniger reichhaltig
  • Newsletter Januar/Februar 2009 - Diät und Vitalstoffe: Ernährung nach Plan – ohne Vitaminverlust
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